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seit dem 03.04.2005
Bereitstellung von Notunterkünften
Warum benötigt man so etwas?
Es gibt Situationen, in denen Menschen alles was sie
besitzen verlieren. Eine verlorene Geldbörse ist ersetzbar, aber wenn
ein Obdach verloren geht, z.B. durch einen Brand, stehen die Bewohner
vor dem nichts.
Einzelne Betroffene können normalerweise problemlos mit Nachbarschaftshilfe
aufgefangen werden. Bei 25 oder mehr Betroffenen braucht man jedoch größere
Kapazitäten.
Was passiert mit den Verletzen und Betroffenen?
Verletzte werden grundsätzlich vom Rettungsdienst, in
Ausnahmefällen auch von den Sanitätseinheiten des Katastrophenschutzes
versorgt und in Krankenhäuser oder Hilfskrankenhäuser zur weiteren
Behandlung gebracht.
Die anderen Beteiligten werden üblicherweise z.B. in Bussen der VAG
untergebracht.
Dies kann aber nur für wenige Stunden geschehen.
Anschließend stehen wir mit unseren Zelten und Feldbetten zur Verfügung, da sich Schlaf- und
Ruhebedürfnisse einstellen.
Wo werden die Unterkünfte errichtet?
Entweder in Zelten – hier stehen uns drei 50 m² und zwei 30 m² große Zelte zur Verfügung oder in anderen Notunterkünften wie Sport- oder Industriehallen.
Wie viele Plätze werden eingerichtet?
Bis zu 70 beleuchtete und beheizte Liegeflächen können
von uns zur Verfügung gestellt werden.
Diese dienen nur als Not-Auffanglager während der Akutphase und in der Regel nicht
über 48 Stunden hinaus.
Wie schnell können diese Unterkünfte bereit gestellt werden?
Zwischen einer und zwei Stunden nach Alarmierung steht unsere Notunterkunft bereit.




